Transformationsreise

Auf den Spuren eines magischen Wandels

Aus Zufall habe ich vor einiger Zeit das Angebot von der Buchhandlung Wrage entdeckt, an einer siebenwöchige digitale Transformationsreise mitzumachen, unter dem Motto „Loslassen, Heilung und Manifestation“.

Ich habe die Information erstmal beiseite gelegt, aber der Reisegedanke ließ mich nicht los. Und daher habe ich diese Woche meine Wanderung begonnen und möchte euch heute von diesem Anfang erzählen.
In den weiteren Wochen erwarten euch immer Sonntags Einblicke in meine Reise auf Social Media und noch zwei tiefergehendere Blogartikel in der Mitte und am Ende dieses Abenteuers.

Aber zurück zum Anfang und der Frage …

Transformationsreise Start

Was bedeutet eigentlich Transformation?

Ich habe einige Definitionen gelesen und Folgendes habe ich mir gemerkt: Transformation ist ein Prozess der Veränderung von einem IST-Zustand zu einem ersehnten Ziel-Zustand in der Zukunft.
Eine tiefe persönliche Transformation benötigt Zeit, weil neue Fähigkeiten, Gefühle und Wahrnehmungen erst entwickelt werden müssen. Sieben Wochen sind eine längere Zeit, die ich intensiv nutzen will. Die Reise ist das Ziel, sich auf den Weg zu machen, ist das Öffnen der Tür für die Magie, die solch eine Wandel begleitet.

Kernfrage der ersten Woche

Wie möchte ich mich fühlen? Auf den ersten Blick, eine merkwürdige Frage, oder? Danielle LaPorte Worte machen die Wichtigkeit dieser Frage für mich klar: “Hinter all unseren Wünschen steht immer eine innere Sehnsucht nach einem bestimmten Gefühl.”

Wenn ich diese Sehnsucht spüren möchte, muss ich erstmal genau hinschauen, wo ich gerade stehe. Wie sieht mein IST-Zustand aus? Und dann meine Gedanken ausstrecken zu meinem Ziel. Es geht also um Klarheit, die ich in dieser ersten Woche erreichen will, um damit in die weitere Transformation zu gehen.

Warum Klarheit so wichtig ist

Wenn ich mir klar werde, nach welchen Gefühlen ich mich sehne, habe ich eine starke kreative Kraft an meiner Seite. Danielle LaPorte nennt sie “schöpferische Gefühle”, die uns drängen, uns weiter zu entwickeln. Sie sind der “Ruf unserer Seele”, sagt LaPorte und ich stimme ihr zu. Ich will inspiriert werden und inspirierend sein, mich magisch fühlen und kompetent, unbelastet, aber auch zielgerichtet. Was bedeuten diese Gefühle für mich und welche Werte verbinde ich damit, sind ebenfalls Fragen, die ich mir diese Woche stellen sollte. Denn wenn ich weiß, welchen Gefühlen ich entgegenstreben will, habe ich die größte Klarheit sowohl über meinen IST-Zustand, als auch mein Ziel am Ende dieser Transformations-Reise. Obwohl ich denke, dass wir uns ständig im Wandel befinden, uns entwickeln, herausfordern und immer wieder Transformationen durchmachen, diese Reise also kein statisches Ziel hat. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Das Bewusst-Machen dieser Wandlungsmomente und das Platz machen im Alltag, um den “Ruf der Seele” überhaupt hören zu können, ist entscheidend.

Follow my soul

Unerwartete Inspiration

Schon oft habe ich bemerkt, dass mich unerwartete Inspirationen erreichen, wenn ich mich auf etwas Neues einlasse. Und tatsächlich bin ich in einem Geschäft auf dieses Malbuch gestoßen. Ich hatte vor einiger Zeit von dieser Initiative gehört. Mit dem “Colouring Forward” Projekt bringt Diana Frost die Kunst und Weisheit verschiedener indigener Völker zusammen und der Verkauf unterstützt die Künstler und weitere indigene Organisationen in weiteren Projekte in ihrer Gemeinschaft.

Ehrlich gesagt habe ich das Projekt wieder aus den Augen verloren, bis mich das Malbuch völlig unerwartet in dem Laden diese Woche angesprungen hat. Es ist für mich der perfekte Begleiter auf dieser Reise, dieser persönlichen Wandlung. Was für ein Geschenk, meine Meditationen mit den Weisheiten des Cree Elder John Sinclair und dem Ausmalen der magischen Zeichnungen begleiten zu können.

Cree Colouring Book

 
Diana Frost

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Die Glücksschreiberinnen

Die meiste Zeit verbringt ein Autor alleine, am Schreibtisch, den Kopf voll mit Gedanken über Romanprojekte, die Finger über die Tastatur oder den Stift über Papier jagend. Wie schön ist es da, wenn man über den eigenen Schreibtischrand blickt und sich mit Gleichgesinnten zusammentut.

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