Neuer Look – eine Frischekur für meine Autorenmarke

Heute ist es soweit, ich möchte mit euch mein neues Branding feiern. Ein sogenanntes Rebranding, ein frisches Aussehen mit neuer Energie, eigenen Farben und einem neuen Logo.

Was ist denn ein Rebranding und wozu ist es gut?

Vielleicht ist dir dieser Begriff schon einmal im Zusammenhang mit Unternehmen aufgefallen. Allgemein ist es eine Marketinginitiative, bei der der “Look und Feel” einer Marke verändert wird.

Die Ansätze, wie so ein Rebranding-Prozess aussieht, sind ebenso vielfältig wie die Änderungen, die vorgenommen werden. Für mich spiegelt mein Branding die Identität wider, visualisiert die Werte und den Eindruck, den ich nach außen als Autorin bei Lesern wecken möchte.

Zeit für einen neuen Look – die Impulse, die alles in Gang setzten

Die ersten Überlegungen, mir, also besser gesagt meinem Autoren-Ich, einen neuen Look zu verpassen, begannen mit einem Ende. Nämlich mit dem Ende meiner Willow Ranch Reihe. Danach musste ich erstmals Luft holen und eine kreative Pause einlegen. Die Frage: “Und was kommt jetzt?” hat mich da eine ganze Zeit lang begleitet.

Das Gefühl, mir und meinem Autoren-Ich einen neuen Look zu geben kam mit der Erkenntnis, dass ich zwar ein Logo, aber nicht wirklich ein Branding habe, eine klare Linie, Farben und Werte, mit denen ich mich identifizieren kann und die ich nach außen widerspiegeln will.

Erste Ideen auf dem Weg zum Rebranding

Die ersten Gedanken gingen zu einem neuen Logo. Ich bewundere schön gestaltete Logos und überlegte, welche Symbole, Grafiken am besten passen würden. Klar war sofort, meine geliebten Rocky Mountains sollten eine tragende Rolle spielen.

Ich wusste sehr schnell, dass ich den Prozess mit einem Profi machen möchte, der sich mit Branding auskennt und mit mir an meiner Autorenmarke arbeitet. Meine Wahl fiel auf Sabine und ihre Agentur Wirkraum und bereits beim ersten Gespräch hatte ich ein tolles Gefühl, eine Verbindung und das Vertrauen, dass diese Zusammenarbeit großartig werden wird. Sabines Slogan “Ensoul your Brand” hat als Energie, wie eine Melodie in mir, ein Echo gefunden.

Der Beginn war eine Auseinandersetzung mit meinen Werten. Und ich habe eine seitenlange Befragung ausgefüllt, um dies auf den Grund zu gehen. Zusammen mit der Auswahl meiner Farben und der Schriftarten, die mich ansprachen, kam langsam eine Marke zum Vorschein. Ich fühlte mich an meine Transformationsreise erinnert, die du ja in früheren Blogartikeln miterleben konntest.

Das Endprodukt und warum es mich begeistert

Hier ist mein neues Logo.

Ich liebe die Berge, die für meinen Wert “Natur/Natürlichkeit” stehen, ebenso wie die alte Kiefer. Der Bär symbolisiert für mich Mut und Positivität und die Sterne zeigen meinen Wunsch, inspirierend zu sein und meinen Lesern ein warmes, angenehmes Gefühl zu geben.
Ich liebe den Storyteller Aspekt, den Sabine neben der Autorin vorgeschlagen hat und spüre diese Qualität in mir als Motivation und Magie.

Wie gefällt es dir?

Meine neuen Farben wirst du auf meinen Social Media Kanälen sehr bald entdecken und ich habe bemerkt, dass ich tatsächlich auch mein Outfit nach diesen Farben versuche auszuwählen. Ein fantastisches Zeichen, dass sie wirklich zu meinen Lieblingsfarben zählen.

Zu meinem Rebranding gehörten auch neue Autorenfotos, die Natürlichkeit und Lebensfreude ausstrahlen und auf meiner Ranch in den Abendstunden aufgenommen wurden. Hier drei meiner Favoriten der Fotografin Chenay Ellen Photography:

Und da ist noch mehr …

Zusammen mit meinem Rebranding hat Katrin, die Zauberin meiner Homepage, vorgeschlagen, auch ihr einen neuen Look zu geben. Katrin ist im Hintergrund dabei, die letzten Details fertig zu machen und sehr bald kann ich euch meine neue Webseite zeigen.

Und was wäre eine Party ohne eine Enthüllung? Mit der neuen Homepage werde ich euch auch das Cover meines neuen Buches “Winterspuren in Arrowwood” zeigen. Das Buch wird voraussichtlich am 11.11.22 erscheinen.

Hier ein kleines Sneak Peak auf das Cover.

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Die Glücksschreiberinnen

Die meiste Zeit verbringt ein Autor alleine, am Schreibtisch, den Kopf voll mit Gedanken über Romanprojekte, die Finger über die Tastatur oder den Stift über Papier jagend. Wie schön ist es da, wenn man über den eigenen Schreibtischrand blickt und sich mit Gleichgesinnten zusammentut.

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