Die Schattenkrähe der Rocky Mountains

Das Echo der Rocky Mountains – Melodie des Herzens

Chuck und Lyla verbindet die Liebe zur kanadischen Wildnis. Doch während die Berge Lyla Kraft geben, für den Lebensraum der Wildpferde zu kämpfen, kehrt Chuck als verbitterter Mann ins Heimatdorf zurück. Er will die geerbte Pelzjägerroute verkaufen und wieder fortgehen. Dann taucht eine rätselhafte Fremde im Dorf auf, die Chucks Herz in Aufruhr versetzt und Lylas Pläne unterstützt. Anders als Lylas Partner, dessen Eifersucht die Beziehung vergiftet.

Die Ereignisse überschlagen sich, als Chuck hinter das Geheimnis der Fremden kommt und Lyla plötzlich in den Bergen verschwindet. Hat der Indianer Lonefeather Jones etwas damit zu tun oder ist eine neue Magie mit im Spiel?

Auch erhältlich als eBook!

Kurzbeschreibung

Chuck und Lyla verbindet die Liebe zur kanadischen Wildnis. Doch während die Berge Lyla Kraft geben, für den Lebensraum der Wildpferde zu kämpfen, kehrt Chuck als verbitterter Mann ins Heimatdorf zurück. Er will die geerbte Pelzjägerroute verkaufen und wieder fortgehen.

Chuck kann die Wiedersehensfreunde alter Bekannter gestohlen bleiben. Auf der Suche nach einem Käufer für seine Pelzjägerroute, macht ihm der Geschäftsmann Mike ein lukratives Angebot und die geheimnisvolle Wahleeah lässt sein Herz höherschlagen. Plötzlich erscheint ihm die Möglichkeit, den Sommer im Heimatdorf zu verbringen, nicht mehr wie eine Strafe, sondern ein willkommenes Abenteuer.

Lyla, von ihrem indianischen Volk zur Schützerin der Wildpferde berufen, hat das Ziel, das Gebiet der Wildpferde in ein Schutzreservat umzuwandeln. Doch dann nimmt ihr Freund Nick seine alkoholkranke Mutter bei ihnen auf und ihre Pläne und die Beziehung geraten ins Wanken. Gerade jetzt erweckt der Indianer Lonefeather Jones eine neue Magie in ihr. Nicks Eifersucht und die Rückschläge bei ihren Versuchen, das Schutzreservat bei den Behörden durchzusetzen, bringen Lyla an ihre Grenzen.

Die Ereignisse überschlagen sich, als Chuck hinter das Geheimnis der Fremden kommt und Lyla plötzlich in den Bergen verschwindet. Hat der Indianer Lonefeather Jones etwas damit zu tun oder ist eine neue Magie im Spiel?

Das Buch ist eine Rückkehr auf die Willow Ranch und den Bewohnern des kanadischen Dorfes, die sich nach ihren Abenteuern im ersten Band „Schattenpferde der Rocky Mountains“, neuen Herausforderungen stellen müssen. Fremde sorgen für Aufruhr, Liebe liegt in der Luft und knisternde Lagerfeuer laden zum Verweilen ein.

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Willow-Ranch

Es sind die Weiden, die den Bewohnern und Gästen schon entlang der Auffahrt zeigen, woher die Willow Ranch ihren Namen hat. Am Ende des Weges präsentiert sich das Gebäude: imposant mit dem riesigen, überhängenden Giebeldach und den Fenstern, die zu allen Seiten hin eine grandiose Aussicht auf die umgebende Natur gewähren – auf die Rocky Mountains, die Weiden und die Bäume. Ganz aus Holz wirkt es eindrucksvoll, ohne protzig zu sein. Stufen führen hoch zur Veranda und von dort ins Gebäude, das Lees und Lylas Vater noch vor deren Geburt selbst erbaute. Es war ein Verlobungsgeschenk für seine aus Deutschland stammende Freundin. Er wollte einfach sichergehen, dass sie nicht zurück in ihre Heimat geht, sondern ihr Leben mit ihm in den Rocky Mountains teilt.

„Ein Liebesroman, der es in sich hat. Was als beschauliche, warme Geschichte beginnt entwickelt sich schnell zu einer rasanten Achterbahnfahrt. Das Leben aller Charaktere wird durcheinandergewirbelt und am Ende ist nichts mehr wie es war. Der Leser wird von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Romantik, Krimi und leise Mystery wurden gekonnt zu einer spannenden Geschichte geknüpft. Besonders der Handlungsstrang, der sich mit den Indianern, ihren Mythen und Legenden, beschäftigt hat mich fasziniert. Hier sind auch die Mystery-Wurzeln der Geschichte verankert, die dem Buch ihren leichten magischen Touch geben, ohne es in Richtung Fantasy abrutschen zu lassen. Dieses Motiv macht das Buch zu etwas ganz besonderem.“

... Neben der Geschichte selbst, der Entwicklung der Protagonisten, faszinierte mich die Einbindung des indianischen Glaubens. Seine Verwurzelung mit der Natur und den Tieren und die Verbindung des Menschen zu diesen. Die Weisheiten und Einsichten der Indianer, die auch auf uns selbst übertragbar sind. So wurde ich als Leser zum Nachdenken angeregt … über mich selbst und meine Mitmenschen. Wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben. Das der Weg dorthin, nicht immer einfach, sondern schwer und steinig ist. Das es aber wichtig ist, diesen zu gehen – um zu mir selbst zu finden und auch andere mit meinem „Strahlen“ anstecken zu können.

Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte, für alle die die kanadischen Landschaften lieben, für alle, die die indianische Kultur fasziniert, für alle, die Liebesgeschichten mögen – für alle die gerne zum Nachdenken angeregt werden.